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Beratungsnetzwerk für Demokratie und Toleranz
5. – 14. März 2018 | Rathaushalle Rostock

Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“

Was ist Demokratie und wie kann man sie gemeinsam (er)leben? Welche Formen von und welche Auswirkungen hat Rechtsextremismus? Wie kann man als Demokrat auf rechtsextremistische Äußerungen und Taten reagieren? Und vor allem: Wie stärkt man durch sein persönliches Engagement die Demokratie? Diese Fragen greift die Wanderausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung auf, die erstmals grundlegend aktualisiert und überarbeitet gezeigt wird. Die Ausstellung möchte der Verbreitung rechtsextremer Einstellungen entgegenwirken und zum zivilgesellschaftlichen Einsatz für ein friedliches demokratisches Miteinander motivieren.

Insbesondere sind Einzelpersonen, Schulklassen und Gruppen (ab 14 Jahren) aufgerufen, die täglich angebotenen Führungen durch die Ausstellungen (Mo., Mi., Do. 15 – 17 Uhr, Di. und Fr. 10 – 12 Uhr) in Anspruch zu nehmen.

Die Ausstellungseröffnung mit anschließender öffentlicher Führung durch die Ausstellung findet am 5.3.2018, um 15 Uhr statt. An diesem Tag haben Vertreter des Begleitausschusses der Partnerschaft für Demokratie der Hansestadt Rostock die Gelegenheit, sich zu präsentieren.

Grußworte werden von dem Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung der Hansestadt Rostock Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, dem Leiter der Polizeiinspektion Rostock Michael Ebert sowie der Referentin des Landesbüros M-V der Friedrich Ebert-Stiftung Dr. Juliane Sucker zu hören sein. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch die Schülerband der Don Bosco-Schule unter der Leitung von Frank Genkinger.

Die Einladung finden Sie hier.

Ansprechpartner für die Ausstellung in der Hansestadt Rostock und Anmeldung für die Führungen:
Kommunaler Präventionsrat
der Hansestadt Rostock
Marlen Schmidt
Neuer Markt 1a, 18055 Rostock
Telefon: 0381 381-5450
E-Mail: praeventionsrat@rostock.de

Finanziert durch
Europäische Union
Europäische Fonds
Gefördert vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
im Rahmen des Bundesprogramms
Demokratie Leben