Beratungsnetzwerk für Demokratie und Toleranz

BERATUNGSNETZWERK

Das Beratungsnetzwerk Demokratie und Toleranz Mecklenburg-Vorpommern unterstützt Personen, Kommunen, Institutionen wie zum Beispiel Schulen, Organisationen und Betriebe bei der Stärkung von Demokratie und Toleranz und der Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus.

Im Beratungsnetzwerk arbeiten staatliche Behörden und nicht-staatliche Institutionen zusammen. Kompetenzen werden gebündelt, damit ein professionelles Angebot zur Verfügung gestellt werden kann. Das Beratungsnetzwerk ist ein Ort des regelmäßigen Informationsaustausches zwischen staatlichen Behörden, nicht-staatlichen Institutionen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten. Hier werden mögliche Strategien zur Bekämpfung des Rechtsextremismus (von „präventiv“ bis „repressiv“) diskutiert und abgesprochen. Bei möglichen „Krisenfällen“ im Zusammenhang mit Rechtsextremismus dient das Beratungsnetzwerk als Ort der schnellen Absprache und Kommunikation.

Dem Beratungsnetzwerk gehören folgende Institutionen als ständige Mitglieder an:

  • Landeszentrale für politische Bildung | Landeskoordinierungsstelle für Demokratie und Toleranz
  • Regionalzentren für demokratische Kultur
  • LOBBI e.V. Landesweite Opferberatung, Beistand und Information für Betroffene rechter Gewalt
  • Betriebliches Beratungsteam
  • JUMP Sozialraumorientierte Ausstiegsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern
  • Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
  • Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
  • Justizministerium
  • Ministerium für Inneres und Europa
    (Verfassungsschutz, Landeskriminalamt und Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung)

Unser Leitbild

Das Leitbild – die Grundlage aller Aktivitäten des Beratungsnetzwerkes Demokratie und Toleranz Mecklenburg-Vorpommern – wurde auf der Klausurtagung am 17./18.01.2013 beschlossen.

Leitbild (download, pdf 291 KB)

Finanziert durch
Europäische Union
Europäische Fonds
Gefördert vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
im Rahmen des Bundesprogramms
Demokratie Leben