Beratungsnetzwerk für Demokratie und Toleranz

Beratungsnetzwerk erneut qualitätstestiert

Im Beratungsnetzwerk arbeiten staatliche Behörden und zivilgesellschaftliche Institutionen zusammen. Vertreten sind von staatlicher Seite: das Innenministerium (Landesverfassungsschutz, Landeskriminalamt und Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung), das Justizministerium, das Bildungsministerium sowie das Sozialministerium, von der zivilgesellschaftlicher Seite: die fünf Regionalzentren für demokratische Kultur, das Betriebliche Beratungsteam, die Opferberatung für Betroffene rechtsextremer Gewalt LOBBI e.V. sowie die Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung JUMP. Das Beratungsnetzwerk wird von der Landeszentrale für politische Bildung/ Landeskoordinierungsstelle Demokratie und Toleranz koordiniert.

Das Beratungsnetzwerk und die Beratungsprojekte werden über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier (download, pdf 39 KB).

Informationen zum Bild finden Sie hier: www.netzwerkbilder.de/nb/html/netzwerkbild_kqb.html

 

 

Finanziert durch
Europäische Union
Europäische Fonds
Gefördert vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
im Rahmen des Bundesprogramms
Demokratie Leben